News & Info · Pressemitteilungen


Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität (DSW) warnt vor Adressbuchschwindlern - 29.07.2009

Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität hat Gewerbetreibende und Unternehmen vor einer neuen Welle des sogenannten Adressbuchschwindels gewarnt. „Wir haben seit einigen Wochen eine drastische Zunahme von Beschwerden zu verzeichnen“, erklärte Dr. Reiner Münker, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSW. „Während wir in den Vorjahren insgesamt jeweils rund 50 verschiedene Anbieter feststellen konnten, ist diese Anzahl jetzt schon nach einem halben Jahr erreicht.“ weiter...

Rechnungen für „CO2-Beiträge“: DSW erwirkt einstweilige Verfügung gegen „Deutsches Institut für Umwelt und Gewerbe“ - 21.04.2009

Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) hat gegen ein so genanntes „Deutsches Institut für Umwelt und Gewerbe“, kurz DIFUG, eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin erwirkt (Beschluss vom 15.04.2009, Az. 16 O 150/09 - nicht rechtskräftig). Hintergrund sind Anschreiben des DIFUG an Unternehmen, in denen unter dem „Betreff: Information Beiträge CO2“ über Klimaschutzmaßnahmen sowie über die Vergabe eines Zertifikats „Umweltfreundliches Unternehmen 2009“ informiert wird. weiter...

Kostenfallen im Internet: Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität lässt intransparente Preisgestaltung gerichtlich untersagen – Preisangaben müssen leicht erkennbar sein - 31.10.2007

Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) ist jüngst erfolgreich gegen Anbieter von vermeintlich kostenlosen Leistungen gerichtlich vorgegangen:

Die Unternehmen Genealogie Ltd. und NETContent Ltd., beide in Großbritannien ansässig, wurden auf Antrag des DSW von dem Landgericht Frankfurt am Main (Az. 3-08 O 35/07 und 3-08 O 36/07) verurteilt. weiter...

Warnhinweis: Gefälschte E-Mails des Bundeskriminalamtes - 01.02.2007

Seit dem 31.01.2007 sind E-Mails im Umlauf, die im Betreff auf ein Ermittlungsverfahren gegen den Adressaten hinweisen. Die Mails stammen nicht vom Bundeskriminalamt und enthalten im Anhang Schadsoftware, die keinesfalls geöffnet werden sollte. weiter...

Warnhinweis des Deutschen Schutzverbandes gegen Wirtschaftskriminalität: Getarnte GEZ-Rechnung per E-Mail – 24.01.2007

Flächendeckend werden derzeit E-Mails mit dem Betreff „Rechnung GEZ“ versendet, die sich als Online-Rechnungen der GEZ tarnen. Es handelt sich hierbei um eine groß angelegte Spam-Attacke. Die Herkunft der E-Mails ist bislang unklar. weiter...

BGH-Verfahren zu irreführenden Formularaussendungen - 05.10.2004

Die Firma Online Verlag GmbH, Ratingen (inzwischen in Liquidation), versandte seit dem Jahre 2000 Formulare für Eintragungen in einem Online-Firmenverzeichnis. Die Formulare mit der Bezeichnung „Offerte…/Eintragungsantrag und Korrekturabzug“ enthielten 4 Ankreuzoptionen: weiter...

Tabakwaren bei eBay - Steuerhinterziehung im Internet - 18.05.2004

Beim Verkauf von Tabakwaren auf Internet-Verkaufsplattformen werden zunehmend die Vorschriften des Tabaksteuergesetzes umgangen. weiter...

Neues 0190er Gesetz in Kraft - 18.08.2003

Das Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er-/0900er-Mehrwert-diensterufnummern ist seit Freitag, dem 15.08.2003, in Kraft. Dieses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit erarbeitete Gesetz bildet den Anfang einer Reihe von neuen gesetzlichen Maßnahmen zur Problematik des Missbrauchs von Gebührennummern. weiter...

Adressbuchschwindel: Onlineverlag aus Kirchheim - 20. Februar 2003

Ein bislang unbekannter Verlag aus Kirchheim mit der Bezeichnung „Telefonbuchverlag Akalan“ überschwemmt derzeit ganz Deutschland mit gefälschten Rechnungen bzw. vorgetäuschten Angebotsformularen, welche bei Unterzeichnung Kosten in Höhe von rd. 500 € entstehen lassen. weiter...

E-Mail-Spammer darf nicht geheim bleiben - 01. Juli 2002

Insbesondere in den letzten Wochen häufen sich bei der Wettbewerbszentrale Beschwerden über sogenannte Spam-E-Mails. ... Als Absender dutzender Spam-E-Mails tauchten immer wieder zwei bestimmte Internetadressen auf. Da der eigentliche Aussender nicht identifizierbar war, wandte sich die Wettbewerbszentrale an den Internet-Provider und forderte auf, den Inhaber der E-Mail-Adressen zu nennen. weiter...

Fingierte Rechnungen und Eintragungsanträge – Adressbuchschwindel 2001 - 10. Januar 2002

Adressverzeichnisse, auch nach Branchen geordnet, sind inzwischen allgemein erhältlich. ... Dienen die Verzeichnisse aber nur dazu, eine möglichst große Datenmenge von potentiellen Opfern zu schaffen, um diesen sodann Formularschreiben zuzusenden, die wie eine Rechnung aussehen, dann kann man durchaus von einem Betrug ausgehen. ... Gegen folgende Firmen konnte im Vorjahr (Stichtag 31.12.2001) seitens des DSW ein Unterlassungstitel wegen wettbewerbsrechtlich unzulässiger Formularaussendungen erwirkt werden: weiter...

Der Datenfriedhof - Adreßbuchschwindel 2000 - 30. Januar 2001

Adreßverzeichnisse, auch nach Branchen geordnet, sind inzwischen allgemein erhältlich. Eine gewerbliche Auswertung solcher Verzeichnisse stellt auch noch keinen Rechtsbruch dar. weiter...